Die Messgenauigkeit der Geräte von Plusoptix wurde in vielen wissenschaftlichen Studien unter Beweis gestellt (siehe Klinische Studien). Darüber hinaus übertrifft die Messung aus einem Meter Entfernung alle herkömmlichen Autorefraktometer in Punkto „Akkommodation“.
Die Messung ohne Weittropfen aus einem Meter Entfernung ist nicht nur für das Kind angenehm, sondern auch für die Eltern und den Untersucher. Erfahrungen, die uns einige Anwender bezüglich Messgenauigkeit, Deligierbarkeit und Patientenakzeptanz mit unseren Geräten mitgeteilt haben, sind nachfolgend aufgeführt.
„Von Vorteil ist die sehr schnelle Messung, mit der wir gute Erfahrungen gemacht haben. Hyporopie wird oft schon in Miosis erkannt. Die Patientenakzeptanz ist gut“.
Dr. Gabriele Szopa-Spötta, Bad Neustadt
„Plusoptix misst im Bereich + 4,0 dpt sehr gut (erstaunlich), sowohl Sphäre als auch Zylinder“.
Dr. Reuscher, Esslingen
„Ich bin durchaus zufrieden. Die Messergebnisse sind gut bis befriedigend. Die Patientenakzeptanz sehr gut und die Delegierbarkeit ausgezeichnet“.
Dr. med. Michael Rauch, Bad Neustadt
„Messergebnisse:
Achse + Zylinder → gut!
Sphäre → + 2,0 dpt!
Delegierbarkeit: sehr gut
Patientenakzeptanz: gut“
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Plusoptix Gerät. Nicht zu vergessen den Spassfaktor, den nicht nur die Kinder beim messen haben“.
Dr. med. Gisela Fanselow-Hinrichs, Teltow
"Mit dem Gerät an sich kommen wir bestens zurecht und empfinden es als echte Bereicherung unserer Diagnosemöglichkeiten, vor allem bei kleinen Kindern und behinderten Patienten.
Die Messergebnisse sind sehr zuverlässig und vor allem die Zylinderachsen sehr genau. Auch die Angaben der Pupillenweite und die Erkennung der Fixation anhand der "grünen Punkte" liefert oft wertvolle Hinweise auf evtl. vorhandenen Nystagmus oder Fixationsprobleme.
Die Aktzeptanz bei Eltern ist sehr groß, vor allem bei Eltern von sehr kleinen Kindern, bei denen andere Untersuchungsmöglichkeiten nicht gegeben sind.
Insgesamt sind wir mit dem Gerät sehr zufrieden und ich empfehle es auch gerne meinen Kolleginnen weiter."
Mechtilde Kuhbandner, Orthoptistin, Nürnberg